meine-keywords.de Position bei Google mit dem Keywordmonitor überwachen

Google

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Google Suchergebnisse automatisch auslesen

Geschrieben am 18.06.2017

Sie möchten die Positon Ihrer Website in den Google Ergebnissen überwachen? Möchten wissen, mit welchem Keyword sie auf welcher Position bei Google ranken? Was liegt also näher, als die Suchergebnisse der Google Suche aus zu lesen? Mit ein wenig Programmierarbeit und dem Simple DOM Parser ist das gewiss kein Problem. Aber Vorsicht, denn Google mag es nicht, wenn man seine Suchergebnisse ausliest. Das Auslesen der Google Suchergebnisse ist sogar ganz verboten. Wenn man zu häufig Anfragen an die Google Suche stellt, wird man sehr schnell ein Captcha eingeblendet bekommen, um das automatisierte Auslesen der Suchergegebnisse zuverhindern. Nach 20 bis 50 Abfragen erscheinen diese Captchas. Versuchen Sie es trotzdem immer wieder kann Google Abfragen von Ihrer IP Adresse komplett sperren. Google versucht mit allen Mitteln das automatisierte Auslesen von Daten (scrapen) zu verhindern und hat viele gute Methoden gefunden das zu unterbinden
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Qualitaetsfaktor beeinflusst Adwords Klickpreis

Geschrieben am 21.06.2017

Google betreibt einen sehr hohen Aufwand, um möglichst passende Suchergebnisse zu liefern. Nur, wenn Google auf Dauer relevabte Suchergebnisse liefert, dann kommen die Benutzer wieder. Prinzipiell gilt das aber auch für die Adwords Anzeigen. Viele Benutzer unterscheiden die Anzeigen nicht von den normalen Suchergebnissen. Wenn hier Anzeigetexte nicht zu den gesuchten Keywords passen, dann werden Benutzer mit der Zeit Google nicht mehr für die Suche verwenden. Aus diesem Grund hat Google seit längerem einen Qualitätsfaktor eingeführt, der entscheidend für die Position einer Adwords Anzeige ist, aber auch gleichzeitig den Preis beeinflusst, den man als Kunde für einen Klick auf eine Anzeige bezahlt (CPC). Es ist also ein Produkt aus Qualitätsfaktor und maximalem Gebotspreis, das über die tatsächliche Anzeigenposition und den CPC Wert entscheidet.
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Was kann Google an Inhalten auf Bildern erkennen?

Geschrieben am 21.09.2017

Google gilt allgemein als der größte Datensammler weltweit. Es gibt kaum etwas, das Google verborgen bleibt. Wir können dank Google Street View virtuell durch ganze Städte fahren und dank Google Maps Satelitenaufnahmen von jedem Punkt der Erde betrachten. Aber es gibt auch Daten, die man nicht so leicht erfassen kann. Google arbeitet sicherlich dran. Als die kleinen bunten Google Autos Anfang des Jahrtausends durch Deutschland führen und 360 Grad Aufnahmen von ganzen Straßenzügen machten, wurden ganz nebenbei beispielsweise die privaten Funknetzwerke gescannt und erfasst. Bisher war es jedoch sehr schwierig den Inhalt von Bildern zu erkennen. Dass Google ähnliche Bilder schon lange erkennt, und auch Bildausschnitte dem Original zuordnen kann, wissen wir durch die Google Bildersuche. Da wurden aber nur Ähnlichkeiten verglichen. Viel schwieriger ist es Inhalte auf Fotos zu erkennen. Wer glaubt, dass das in naher Zukunft kaum möglich ist, der hat sich getäuscht. Denn Google hat sich längst zur Aufgabe gemacht die Inhalte von Fotos zu erfassen. Und das klappt schon ganz gut, wie dieser Artikel zeigt.
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Google - Reihenfolge der Keywords im TITLE ist ohne Bedeutung

Geschrieben am 09.06.2018

Wer SEO Tools benutzt, der bekommt einen Warnhinweis, wenn er im Title Tag das wichtige Keyword am Ende des Title Tags platziert. Lange galt die alte SEO Regel, dass wichtige Keywords an den Anfang des Title Tags gehören. Google selbst dementierte das kürzlich jedoch von offizieller Stelle. Die Reihenfolge der Wörter im Title Tag hat keinen Einfluss auf das Ranking. Das erklärte John Müller auf Nachfrage per Twitter. Dass es jedoch SEO relevant sein dürfte, wenn wichtige Suchbegriffe am Anfang des Titels stehen, kann sich in besseren Klickraten bemerkbar machen. Steht das Keyword am Anfang des Titels, wird häufiger auf das Suchergebnis geklickt.
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Mehr Besucher durch eine optimale Meta-Description

Geschrieben am 11.07.2018

Suchmaschinen, wie beispielsweise Google oder Bing, nutzen meistens die Meta Description bei der Anzeige der Suchergebnisse. In der Regel werden pro Seite jeweils zehn Suchergebnisse angezeigt. Es ist kein Geheimnis, dass die ersten Treffer in den SERPS auch die meisten Klicks bekommen. Damit man es jedoch unter die TOP Ten der Suchergebnisse schafft, ist eine langwierige Suchmaschinenoptimierung erforderlich. Wenn man es mit seinen SEO Maßnahmen jedoch nicht auf Anhieb bis zur Position 1 bei Google und Co schafft, dann lohnt es sich, wenn man sich ein wenig mit dem Thema Werbung beschäftigt. Die Werbepsychologie kennt einige passende Tricks, die man sogar auf die Suchergebnisse der großen Suchmaschinen anwenden kann. Durch die Wahl des richtigen Textes kann man Besucher auch neugierig machen oder zum Klicken animieren. In der Werbung hat sich die AIDA Formel bewährt. Warum sollte man sie nicht auch auf die Meta-Description anwenden?
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So wertet Google die Headlines

SEO ohne Backlinks

Der Titel einer Website muss neugierig machen

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Die Meinungen von einigen unserer Kunden

KundenstimmeAngelika Martin
Programmiererin

"Wir überwachen die Google Position unserer Website mit diesem Keywordmonitor. Deutliche Positionsveränderungen werden sofort sichtbar."
www.ausflugsfee.de

KundenstimmeThomas Marx
Dipl. Geograf

"Das kleine, übersichtliche Tool hilft uns die aktuelle Google Position unserer Homepage kontinuierlich zu überwachen."
www.csv-geodaten.de

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