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Funktionieren SEO Tricks heute noch?

Funktionieren SEO Tricks heute noch?

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Tags: seo,suchmaschinenoptimierung,internet,keywords

Funktionieren SEO Tricks heute noch?Wer sich über das Thema Suchmaschinenoptimierung informieren möchte, der wird in aller Regel erst mal googeln und verschiedene Beiträge in Blogs lesen. DOrt findet man viele Informationen zur Suchmaschinenoptimierung, die aber leider nicht immer aktuell sind. Seit es Suchmaschinen gibt, gibt es auch den Versuch die Suchergebnisse im Ranking zu manipulieren. Immer wieder gibt es Tricks, die es schaffen die Algorithmen der Suchmaschinen auszutricksen. Genausolange, wie trickreiche SEO Maßnahmen verwendet werden, gibt es aber auch Gegenmaßnahmen der Entwickler dieser Suchmaschinen. Und die sind inzwischen sehr effektiv beim Erkenen von solchen Manipulationsversuchen. Wenn Sie einen Artikel lesen, dann sollten Sie also unbedingt immer auf das Datum des Beitrages achten. Das gilt zumindest für SEO Tricks, die in den Bereich Black Hat SEO fallen. Was sich vermutlich nicht ändern wird, das ist die Empfehlung guten und einzigartigen Content für User bereit zu stellen.

Mythos Keyworddensity

In den Pionierzeiten des Internets war es noch relativ einfach Suchmaschinen, wie Google auszutricksen und die Suchergebnisse zu manipulieren. Da reichte es schon, wenn ein Keyword häufig genug auf der Seite vorkam. Das Ergebnis solcher Tricks waren unbrauchbare Suchergebnisse mit Verweisen zu Websites, deren Texte man kaum lesen konnte. Durch die extensive Verwendung von Keywords wurde der Textfluss erheblich gestört und die Texte konnten nur sehr schwer die eigentliche Information (sofern eine vorhanden war) transportieren. Heute gibt es den Begriff User Experience", also das Nutzererlebnis. Das Nutzererlebnis beim Anklicken solcher Seiten, die mit Keywords vollgestopft waren, ist sicherlich kein besonders Positives gewesen. Keywordstuffing vergrault also die Leser, aber auch die Suchmaschinen, die sehr schnell lernten solches Keywordstuffing zu entlarven. Die Suchmaschinen, wie Google, suchten gezielt nach unnatürlich häufigem Vorkommen solcher Keywords und straften die gefundenen Seiten mit einem schlechten Ranking ab. Da Keywords aber notwendig sind, damit eine Suchmaschine den Inhalt einer Seite deuten kann, kamen Empfehlungen für die optimale Keyworddichte auf. Wie oft sollte die Suchphrase im Text vorkommen, und wo liegt die Grenze zum Keywordstuffing? Da gab es Empfehlungen für eine optimale Keyworddichte zwischen 3 und 5 Prozent. Andere empfahlen sogar eine Keyworddensity von 7 Prozent. Stellen Sie sich jetzt einmal einen Text vor, in dem das Keyword auf 100 Würter durchschnittlich sieben mal vorkommt. Und das vielleicht auch noch in einem endlos langen Text. Sicherlich wird der Informationsgehalt dieses Textes sehr gering sein. Der Text sendet aber SIgnale an die Suchmaschinen: "ich will bei der Eingabe dieses Suchbegriffes gefunden werden und beispielsweise bei Google ganz oben stehen". Kann aber ein User wirklich etwas mit der wichtigsten Information dieser Seite anfangen? Wohl kaum und deshalb haben die meisten Suchmaschinen solche Seiten aus ihrem Index verbannt, oder durch miserables Ranking abgestraft. Strategien, wie eine WDF*IDF Analyse, wie sie beispielsweise Karl Kratz propagiert, sind heutzutage wesentlich erfolgversprechender.

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Mythos Backlinks

Suchmaschinen, allen voran der heutige SUchmaschinengigant Google, waren schon immer bestrebt möglichst treffsichere und informative Links zu relevanten Websites zu liefern. Google war die erste Suchmaschine, die anfing zu analysieren, wer auf eine Website verlinkt. Verwiesen möglichst viele Links auf eine Webstite, dann stieg diese im internen Ranking, dem sogenannten Pagerank. Es gab sogar Formeln diesen Pagerank zu berechnen, die jeder im Internet nachschlagen konnte. Dabei spielte es unter anderem eine Rolle, welche Autorität, also welchen Pagerank eine verlinkende Seite selbst hatte. Dieser Pagerank konnte in gewisser Weise sogar weitervererbt werden. Das bedeutete, dass Seitren mit einem hohen Pagerank, die auf eine andere Seite verlinkte, ein wenig von ihrem Pagerank weitergaben. Der Pagerank stieg und damit auch die Position in den Suchergebnissen. Klar, dass sich sehr schnell eine ganze Branche auf das Linkbuilding spezialisierte und durch den Verkauf von Backlinks und durch Linktausch riesige Umsätze generierte. Der esrte Schritt zur Durchkreuzung dieser SEO Strategien war, dass die Algorithmen der SUchmaschinen nachschauten, obv dieses Linkbuilding einen natürlichen Ursprung hat. Unnatürlich ist es beispielsweise, wenn eine neue Seite im Netz innerhalb von ganz kurzer Zeit eine riesige Anzahl an Backlinks erhält. Im zweiten Schritt versuchten die Suchmaschinen sogenannte Linknetzwerke und Linkfarmen zu enttarnen. Heute sind Backlinks immer noch ein wichtiger Rankingfaktor, aber diese Backlinkstruktur sollte von selbst gewachsen sein. Vor allem aber hat die Themenrelevanz deutlich an Bedeutung gewonnen. Verlinkt eine themenrelevante Website auf die eigene Seite, dann hat dieser Link einen höheren Wert, als wenn irgendwo aus dem Fuss einer Seite einfach mal so auf irgendeine andere Seite verlinkt wird.

Mythos Ankertexte

Wenn ein Link einen entsprechenden Ankertext verwendet, dann weiss der Benutzer vor einem Klick auf den Link, was ihn erwartet. Das ist sehr hilfreich und deshalb entwickelten SUchmaschinen einst Algorithmen, die diese sogenannten Ankertexte zur Bestimmung der Relevanz einer Seite für ein bestimmtes Keyword bewerteten. Wie sollte es anders sein, die SEObranche reagierte prompt und verwendete möglichst optimale Keywords in den Ankertexten der Backlinks. Nun kann es natürlich sein, dass ein begeisterter Zalando Kunde voller überzeugung aus seinem Modeblog mit dem Ankertext "preiswerte Schuhe verlinkt. Aber würde ein anderer Webmaster, oder Blogger nun tatsäclich auch mit dem gleichen Ankertext verlinken, oder nicht vielleicht zumindest das Stichwort Damenschuhe im Ankertext unterbringen? Naja, sie ahnen es schon: Identische Ankertexte deuten auf unnatürliche Links hin. Wenn man sich beispielsweise die Backlinks zum Internetauftritt der Stadt Bonn anschaut, dann wird als Ankertext fast immer "www.bonn.de" verwendet. In ganz seltenen Fällen statt des Domainnamens auch mal Stadt Bonn als Ankertext. Hier werden zwar die gleichen Ankertexte verwendet, aber vermutlich sind diese Links ganz freiwillig gesetzt worden und die Verwendung des Domainnamens im ANkertext ist ja sehr naheliegend. Das Beispiel der Domain der ehemaligen Bundeshauptstadt ist hier ganz bewusst gewählt worden, denn die Stadt Bonn hat es sicherlich kaum nötig Linkbuilding zu betreiben und Ankertexte, wie "preiswertes Ausflugsziel oder "superschöne Innenstadt" zu setzen. Seit Google über Adwords Anzeigenplätze für Keywords mehr oder weniger versteigert, sind natürlich hart umkämpfte Keyword in den Ankertexten von Backlinks besonders verdächtig.Das Google Update Penguin fahndet gezielt nach unnatürlichem Linkaufbau und solchen sogenannten "harten Money Keywords". So muss man als Werbetreibender beispielsweise für das Keyword "Lebensversicherung" bei Adwords Klickpreise weit jenseits von 20 Euro bieten, wenn man in den begehrten oberen Anzeigenplätzen auftauchen möchte. Tauchen solch stark umkämpften Keywords aber in Ankertexten von Backlinks auf, macht das den Link schon deshalb verdächtig. Google wird also zwei mal hinschauen, wenn der Algorithmus so etwas findet.

Ankertexte in internen Links

Etwas anders geht Google mit Ankertexten in internen Links um. Klar sollte die Zielseite natürlich den entsprechend zum Ankertext passenden Inhalt bieten, aber ansonsten macht die Verwendung von Keywords in den Ankertexten hier großen Sinn. WIe gesagt sollte Google auf der Landingpage auch themenrelevanten Inhalt finden. Wenn ein Schuhhändler seinen Shop intern beispielsweise abwechselnd mit den Keywords "Damenschuhe","Herrenschuhe" und "Sportschuhe" verlinkt, dann sollte der Benutzer dort auch immer die entsprechenden Unterkategorien finden und nicht einfach auf die Startseite des Shops weiter geleitet werden.
Peter Müller
Peter Müllerist seit 1995 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 25 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern IT, Direktmarketing und SEO. Peter Müller

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"Wir überwachen die Google Position unserer Website mit diesem Keywordmonitor. Deutliche Positionsveränderungen werden sofort sichtbar."
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"Das kleine, übersichtliche Tool hilft uns die aktuelle Google Position unserer Homepage kontinuierlich zu überwachen."
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